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Zicke-Zacke-Strickjacke

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Ende August hatte ich das Glück, genau zu dem Zeitpunkt in Hamburg zu sein, als dort der holländische Stoffmarkt war. Was soll ich sagen, es war toll. Die Sonne strahlte milde auf uns herab, während wir (meine Schwiegermama samt Strickrunde) glückstrunken mit leuchteten Augen zwischen den Ständen herumtorkelten. Im Kaufrausch eben. Das können viele absolut nicht verstehen, was an einem Stoffmarkt nun so berauschend sein soll. Das brachte ein einsamer Mann (es waren ja eher Frauen zugegen) der mittendrin telefonierte auf den Punkt“….ich bin hier im Vorhof der Hölle“, hörte ich ihn in sein Smartphone sagen. Oooch der Arme.

Ich möchte die ersten beiden vernähten Stoffe zeigen, die ich am Stoffmarkt erstanden habe. 1. einen phänomenalen Zick-Zack-Wollstrick. Ganz weich mit minimalem Mohairanteil trägt sich diese Jacke wunderbar. Lt. dem Verkäufer ist der Strick aus dem Überhang der Missonikollektion (nein sowas). Es gab noch eine 2. Farbstellung mit Pinktönen.

Leider war mal wieder keiner da (da hört man eine gewisse Anklage raus), um mir bei den Fotos zu helfen. Hier seht Ihr den Versuch mich selber einzufangen und dabei noch ansprechend auszusehen. Um nicht stocksteif dazustehen, hörte ich dazu Musik. So und bevor Ihr Euch jetzt die Fotos anseht, stellt Ihr Euch bitte in Eurem Inneren Ohr den Sound von „Happy“ von Pharrell Williams vor. Ok, habt Ihr`s und los geht’s.
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…mitsingen…Unscharf? Das darf so.IMG_2896 Kopie Jetzt aber mal von vorne. Die Jacke ist ohne Schnitt entstanden. Ja nicht ganz, es gibt diverse Anleitungen dazu im Internet, z.B. auf Pinterest und auch bei Blogkolleginnen habe ich schon Versionen davon genäht gesehen. Obwohl dieser Schnitt der einen oder anderen bekannt sein dürfte, wollte ich ihn nochmal aufgreifen, weil er schlichtweg genial einfach nachzunähen und ein Papierschnitt nicht nötig ist. Und mit Zick-Zack sieht das ja wieder ganz anders aus. IMG_2900 Kopie
IMG_2915 KopieUnd das SHIRT? Neuer Schnitt von meiner Wenigkeit. Noch wird er von mir und den Probenäherinnen getestet. Der leicht glänzende Viskosebistretch verlangt Fingerspitzengefühl und rollt sich sofort nach dem Zuschnitt an den Kanten ein. Das habe ich mir zunutze gemacht und die Säume offen belassen. (Ein Nachtrag: mittlerweile ist das Shirt gewaschen und die Säume liegen platt da, jetzt muss ich sie doch noch umnähen.)

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Diawände sind ja so praktisch.

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So sieht die Gute im flachen Zustand aus. Es gibt nur 2 Verbindungsnähte ansonsten werden lediglich die offenen Säume umgeschlagen und mit Stretchstichen festgenäht. Natürlich bin ich auch Opfer meiner eigenen Ungeduld und genau dieser verheißungsvollen Einfachheit geworden: Der Musterverlauf hätte optimaler sein können – aber wir wollen mal ein Auge zudrücken. Vielleicht ändere ich es ja noch, ja vielleicht, könnte sein, mal sehen…

Anleitung zum Nachnähen (bitte elastischen Stich verwenden)

1. Strick zuschneiden: 85 cm x 95 cm (die Maße sind aber nicht festgeschrieben, je nachdem welchen Umfang bzw. Länge die Jacke haben soll).Strickjacke Anleitung2 2

2. Die kurzen Seiten zusammennähen, dabei auf der Seite, wo der Bug ist, 20 cm geöffnet lassen für die Armlöcher.

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3. An den Armöffnungen 1,5 – 2 cm Saum nach innen schlagen und festnähen.

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4. Saum nach links schlagen, z.B. 6-8 cm (das ergibt einen angenehm breiten Umschlag am Hals) und ebenfalls festnähen.Strickjacke Anleitung2

Das sollte fertig in etwas so aussehen:IMG_2927Beim Shirt bitte ich noch um etwas Geduld. Bald schon ist der Schnitt fertig. Es ist aber nicht nur ein Shirt, das Schnittmuster wird abgeleitet von einem Kleid und man kann es wahlweise so oder so nähen. Bleibt gespannt und lasst es Euch gut gehen

herzlichst  Ingrid

Achso, hätte ich jetzt fast vergessen: Selbstverfreilichtum freue ich mich über jedes Like auf Facebook oder Google+ oder natürlich schriftliche Hinterlassenschaften in Form von Kommentaren.  😆

Meinen Beitrag durfte ich freundlicherweise verlinken bei  handemadekulturrums, kostenlose Schnittmuster, create in Austria. Danke. 

 

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Hängerchen aus aussortiertem Herrenhemd – Gratisschnittmuster


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An den letzten megaheissen Tagen schoss es mir sozusagen siedend heiss ein, was man aus einem aussortierten Herrenhemd machen könnte (hat man natürlich schon öfter in Varianten gesehen). Irgendwann sind Kragen und Manschetten abgenutzt, der restliche Stoff aber viel zu schade zum Wegwerfen. VOILÀ – hier mein 1-Stunden-Projekt: Ich wollte noch Seitennahttaschen dazufügen, das wurde mir aber von der Trägerin (die erstaunlich genau weiß, was sie will oder auch nicht…) untersagt. Man könnte diese entweder aus den Ärmeln oder auch sehr schön, aus einem Kontrastmaterial – passend zum Band –  schneiden.
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Die Knöpfe habe ich entfernt und die Naht in die Rückenmitte gelegt. Die Brusttasche habe ich ebenfalls abgetrennt. Es wäre aber auch denkbar, sie zu belassen und z.B. das VT mit Tasche + Knopfleiste zu arbeiten. Vorder- und Rückenteil sind identisch.

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Als Durchzug musste ein farbiges Schuhband herhalten – zufällig genau die richtige Länge. Es wird einfach durch den gesteppten Tunnel geführt. Die Blume ist aus Papier, ich hatte sie schon mal gezeigt, schau mal hier.

IMG_1090 Kopie Zuschnitt: Vorhandenes Hängerchen auf das Hemd gelegt, grosszügig drumherum geschnitten – da die obere Kante ja eingereiht wird, darf da ruhig ein bisschen mehr Weite sein. Die fertige Länge habe ich so wie sie war gelassen. Für euch habe ich nun den Schnitt auf Papier aufbereitet. Er passt für Größe 110 – 134 als Eingrößenschnitt, bei dem man nur die Gesamtlänge je nach Körpergröße ändert. Und wenn du es  hüftkurz machst, hast du ruck-zuck ein luftiges Blusentop.IMG_2264 Kopie

Jaaaaaa, das hätte der kleinen Dame gefallen – Mama ordentlich einwässern. Aber zum Glück war da die Scheibe dazwischen.

Und hier nur für dich: SchnittHaengerchen. Schnell Papas Schrank durchwühlen … aaahhh das Schöne gepunktete zieht er eh nie an und es kann losgehen….(für etwaige Ehekräche und beleidigte Ehemänner kann leider keine Haftung übernommen werden).

Und für alle die mögen, soll hier eine Sammlung eurer neu genähten Kleidungsstücke aus aussortierten Hemden entstehen, als Anregung und Ideensammlung für alle.

LINKSAMMLUNG: RECYCLE ME

genäht von https://www.facebook.com/Puscheltiere?fref=ts
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Verlinkt bei: Kostenlose Schnittmuster, Meitlisache, creadienstag, Handmadekultur.

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Aus altem Pulli wird ein (fast) neuer Loopschal

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Eigentlich ist das ja ein aufgewärmter Artikel von mir. Anfang des Jahres hatte ich bereits die 1. Version des Loopschals genäht und die Anleitung hier kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Schal hat mich toll warm gehalten, wurde bewundert, die Anleitung von vielen Blogleserinnen runtergeladen – aber eines hat mich immer gestört – die „unsaubere“ Innenseite. Jawohl unsauber – das können traditionell ausgebildete Schneiderinnen wie ich gar nicht leiden (unsere ehemalige Lehrerin hat uns ständig wegen weghängender Fäden, krummer Nahtzugaben etc. genervt und das hat sich – zumindest ein bisschen – festgesetzt). Monate später, genau gesagt, gestern, ist mir eingefallen, wie ich den Schal viel besser verarbeiten kann. Es ist easy, eigentlich liegt es auf der Hand.

Nämlich so:IMG_0729 Kopie

Einfach innen mit Jersey (z.B. ausgedientes T-Shirt) verstürzen. (bei der 1. Version hatte ich einfach nur die Ränder versäubert, breit nach innen geschlagen und mit unsichtbaren Stichen festgenäht). Diese Verarbeitung mit Jerseyinnenseite hat 2 Vorteile, jetzt ist die Innenseite nicht nur sauber, sie kratzt auch nicht mehr. 

So sah also der etwas aus der Form geratene Pullover aus (iiihhhh –  ich weiss, schnell das nächste Foto ansehen), der dran glauben mußte. Aussen völlig verpillt (nervt euch das eigentlich auch so, man kauft sich ein neues Wollteil, zieht es ein paar Mal an und eh man sich`s versieht, ist alles voller Knötchen) aber innen  – der Linksstrick  – sah erstaunlicherweise noch gut aus. Da mußte etwas daraus gemacht werden. Wollpullis einfach wegwerfen gibt’s hier nicht. (Ja liebe U… fühl dich ruhig angesprochen, Cashmerepullis mit Mottenloch einfach wegwerfen…tzzz, was hätte man da noch alles Schönes daraus machen können, aber nun ist es zu spät).IMG_7729 Kopie

Ich bezeichnete also einen geraden Schlauch, heftete, versäuberte, verstürzte mit dem Shirtstoff (den habe ich deutlich schmäler zugeschnitten als den Strick, damit man ihn nicht sieht) und heraus kam  – ein neuer kuscheliger Loopschal ganz ohne Stricken und natürlich viel schneller als Stricken war es auch.

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Mein Fazit: Was für Gulasch und Eintopf gilt, gilt in diesem Fall auch für meinen Loop. (Aufgewärmtes muss nicht immer schlecht sein).IMG_0980 Kopie

Und für alle, die das jetzt ganz genau wissen wollen, habe ich hier extra nochmal eine neue Anleitung zum Runterladen geschrieben.

Only for you 😀 :  Loopschal

Herzlichst

Eure Ingrid

LikestempelDein Like oder dein Kommentar, wenn dir meine Anleitung gefällt, freut mich erstens irre und spornt mich 2. an, weitere kostenlose DIY-Anleitungen zu schreiben, versprochen!:-)      und wer jetzt schnell ist, kann auf meiner FB-Seite sogar noch eines von 5 Ebooks gewinnen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 19.11. 

verlinkt bei Creadienstag

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Was Stoffmäuse mit schlaflosen Nächten zu tun haben

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Es gibt viele gute Ratschläge, was man in schlaflosen Nächten so alles machen sollte oder könnte…Kreuzworträtsel lösen, an Sudokos verzweifeln, warme Milch trinken oder  Stoffmäuschen herstellen. Bei mir im Ort wohnt eine sehr nette Dame mit Namen Rose Strobel. Mittlerweile ist besagte Rose 82 Jahre alt und ihr Mittel gegen Schlaflosigkeit: Stoffmäuse nähen. Sie stellt sie seit mehr als 30 Jahren her –  mehr als 1000 sollen es schon gewesen sein – im Sommer bei brütender Nachthitze zieht sie dafür nächtens sogar in den kühlen Keller. Was macht man nun mit sovielen Mäusen? Rose und ihr Mann verschenken sie zu besonderen Gelegenheiten an liebe Menschen. Ich finde es schön, daß ich diese Geschichte erfahren durfte und an euch -zusammen mit der Anleitung, wie man sie näht – weitergeben darf.

Rose, die übrigens Schneidermeisterin ist und lange Jahre als selbstständige Kleidermacherin hier im Ort gearbeitet hat, sagt, sie fühlt sich beim Herstellen der Mäuse, wie eine Hebamme, die den Tierchen zur Geburt verhilft. Richtig verstehen konnte ich das erst, als ich selber die Mäuse nachgenäht habe. Wenn man sie nach dem Zusammennähen wendet und dann mit Füllmaterial ausstopft, läßt sich bereits das kleine Geschöpf erahnen, das gleich nach dem Aufmalen (oder Sticken) der Augen und des Näschens so süß vor einem sitzt.

Möchtest du auch Stoffmäuschen nähen? Schon im nächsten Monat beginnt der Advent, da kann man sie gut gebrauchen: zum Schmücken vom Adventskranz (ich weiß schon wie unserer aussieht…) oder sonstiger Dekoration, zum Spielen für die Kinder oder so wie Rose es macht, als kleines Geschenk.

Das brauchst du:

  • Stoffreste
  • Lederreste für die Ohren
  • Nähgarn
  • Füllmaterial
  • Wollfaden (z.B. Stopfgarn) für den Schnurrbart
  • Bindfaden für den Schwanz
  • Marker zum Aufmalen der Augen und der Nasenspitze

Und so geht`s:

1. Zuschnitt:  Schnitt zum Download für dich: Stoffmaus

  • 2 x Seitenteil
  • 1 x Boden
  • 2 x Ohren

 

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2. Die Ohren zusammenklappen (rechte Seite innen) und zwischen die eingeschnittenen Schlitze stecken, Schlitz zusteppen. Das ist gar nicht so einfach, je nachdem wie man das Ohr hinlegt, steht es nachher keck ab oder liegt an. Man sieht das auch bei meinen Mäusen, die mittlere lauscht angestrengt, während die linke ein bißchen eingeschüchtert aussieht – richtige kleine Charaktere. Am Besten, selber herausfinden, wie du es magst.

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3. Die Seiten rechts auf rechts zusammenstecken – dabei darauf achten, daß die Quernaht aufeinandertrifft – und bei 0.5 mm im Geradstich zusammensteppen. Anfang und Ende gut verriegeln.

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4. Den Boden an die Seitenteile stecken.

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5. Vom Boden her steppen, dabei mittig hinten den Bindfaden (langes Stück ist innen!) mitfassen, ca. 3 cm zum Befüllen offen lassen.

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6. Wenden, mit Füllmaterial ausstopfen, die Öffnung mit der Hand möglichst unsichtbar zunähen. Augen und Näschen aufmalen oder sticken.IMG_0773 Kopie

7. Wer mag, macht der Maus noch einen Schnurrbart: Das Garn doppelt durch die Nasenspitze ziehen, verknoten und auf die gewünschte Länge abschneiden.IMG_0775 Kopie IMG_0778 Kopie

Zugegeben beim ersten Mäuschen tat ich mich schwer, alles so klein und fizzelig. Aber das 2. und 3. ging schon viel schneller von der Hand. Es macht einfach Spaß und sie sind doch einfach Zucker oder? Was machst (nähst) du in deinen schlaflosen Nächten, magst du es uns erzählen…

Herzlichst

 Ingrid

Mit Dank an Frau und Herrn Strobel für das nette Zusammensein und die Apfelküchle mit Sahne.

PS: Wenn dir die Anleitung gefällt, freue ich mich über deinen Kommentar oder ein „like“. Das spornt mich an, weitere Gratistutorials zu schreiben:)

verlinkt beim selbermachermarathon

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Schwesternhäubchen für kleine Krankenpfleger

Kinder spielen gerne Arzt oder Krankenschwester. Da freuen sie sich bestimmt über dieses selbstgenähte Arzt- oder wahlweise Schwesternhäubchen. Es macht nicht viel Arbeit und du hast bestimmt Stoffreste dafür zu Hause. Meines ist aus einem ausgedienten Kissenbezug und einem Lederrest genäht. Es paßt für Kopfumfang 50 -53 cm (regulierbar durch Klettverschluss – jede andere Größe ist durch Verlängern bzw. kürzen ganz einfach möglich)

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das brauchst du:

  • ca. 60 x 20 cm Stoffrest in weiss
  • 60 x 8 cm Vlieseline zum Versteifen
  • Leder oder Stoffrest in Rot
  • 5 cm weisses Klettband
  • Nähgarn weiss, rot
  • Bleistift
  • Massband
  • Schere

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und so geht`s

1. Schnitt hier ausdrucken:  schwesternhaubenschnitt.pdf und zusammenkleben

2. Stoff längs falten, Schnitt auflegen und die Schnittkanten mit Bleistift umreissen, 1 x in doppeltem Stoff zuschneiden (Schnitt ist inklusive Nahtzugaben)

3. Schnittteil noch 1 x in Vlieseline zuschneiden und auf eine linke Stoffseite bügeln

4. dasselbe nochmal mit dem Kreuz. An dieser Stelle folgender TIPP: sollte es aus Stoff sein, beklebst du vor dem Zuschnitt das Stoffstück, aus dem du das Kreuz schneidest, mit Vlieseline – so franst nichts aus.

5. Klebe das Kreuz mittig auf die rechte Seite des mit Vlieseline verstärkten Stoffteiles, den Oberfaden wechseln, Kreuz knappkantig feststeppen und verriegeln.

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6. Schnittteile li auf li aufeinanderlegen, mit Stecknadeln zusammenstecken und zusammensteppen: WICHTIG: Du beginnst an der unteren Kante in der Mitte und läßt einen ca. 7 cm Schlitz offen, zum Wenden.
IMG_72717. Nahtzugabe einer Seite nach innen bügeln, wie am Foto zu sehen – so kannst du nach dem Wenden die Kanten viel besser glattstreichen.

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8. Durch den Schlitz wenden – das ist etwas fummelig – einen Kochlöffel zur Hilfe nehmen und die schmalen Enden jeweils über den Stil stülpen.

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9. Kanten mit den Fingern gut herausarbeiten, bügeln und  Schlitz zusteppen

10. Jetzt nur noch das Klettband jeweils am Ende des Häubchens feststecken (aussen und innen beachten) und steppen.

Viel Freude beim Schenken und Spielen wünscht
Ingrid

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